Kammerphilharmonie Berlin-Brandenburg

1990 wurde die Kammerphilharmonie Berlin-Brandenburg als erstes Gesamtberliner Kammerorchester von Berliner Musikern gegründet. Das Kammerorchester schuf sich rasch einen Namen weit über Berlin hinaus: Konzerte in der Berliner Philharmonie, in der Musikhalle Hamburg, der Jahrhunderthalle in Frankfurt, in Leipzig, Hannover, Düsseldorf und Reisen nach ganz Europa festigten seinen Ruf als eines der führenden Kammerorchester Deutschlands.
Die spanische Tageszeitung „El Pais“ feierte das Ensemble als „Botschafter eines neuen Berlin“.

 
 

1991 erschien die erste, 1992 die zweite CD mit Werken von Mozart, Bottesini, Tschaikowski, Vivaldi und Richard Strauss; Produktionen und Features wurden u. a. vom Deutschlandfunk und von Deutschlandradio Kultur gesendet; ARD und ZDF berichteten über die Aktivitäten der Kammerphilharmonie.
Als 1999 Wolfram Korr die künstlerische Leitung des Ensembles übernahm, entstand die Überlegung, das erste Gesamtberliner Orchester mit der Musikkultur Brandenburgs zu verbinden. Die so entstandene Kammerphilharmonie Berlin-Brandenburg setzte die erfolgreiche Arbeit fort und erweitere das Orchester mit führenden Musikern aus Potsdam, Frankfurt (Oder) und Cottbus.
„Meisterhafte Darbietung“ urteilte die Kritik und hob das „perfekt aufeinander abgestimmte Klangbild“ und die „sichtbare Hingabe und Freude am Spiel“ der Musiker hervor – ob bei den bisherigen Auftritten in Berlin, bei den Brandenburgischen Sommerkonzerten, den Musikfestspielen Mecklenburg-Vorpommern oder beim MDR-Musiksommer.
In der Zusammenarbeit mit dem RBB, dem Deutschlandfunk und zuletzt mit dem Radio Vatikan in Rom sind zahlreiche Aufnahmen und Konzertmitschnitte entstanden.

Sa, 3. Juli, Marienkirche Prenzlau

   

 

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