Im April 2006 gewann Huangci den Ersten Preis beim 57. Chopin-Klavierwettbewerb der Kosciuszko-Stiftung in New York. Eine Reihe von Solorezitalen und Konzertauftritten in den gesamten USA folgten. Beim japanischen Publikum führte sie sich 2006 durch den Internationalen Hamamatsu Klavierwettbewerb ein, bei dem sie sich auch den Status des Publikumslieblings erspielte.
Das Jahr 2007 stellte einen weiteren Meilenstein in Claire Huangcis Karriere dar. Mit Solorezitalen in München (Herkulessaal), Frankfurt, Leipzig (Gewandhaus) und Paris (Salle Cortot) trat sie erstmals in Europa auf. Zudem debütierte sie mit Griegs Klavierkonzert beim China Philharmonic Orchestra in Peking.
Nach Abschluss ihres vierjährigen Studiums am Curtis Institute of Music setzt Claire Huangci ihre musikalische Ausbildung momentan bei Arie Vardi und Karl-Heinz Kämmerling an der Hochschule für Musik und Theater Hannover fort.
Im vergangenen Jahr trat Huangci als Solistin mit verschiedenen Orchestern sowie mit Recitals bei Festivals und in Konzerthäusern in Europa, Afrika, Asien und Amerika auf, darunter im Wiener Konzerthaus, im Salle Cortot, im Mozarteum Salzburg, im Beethovenhaus Bonn, in der Carnegie Hall, im Musée d’Orsay, beim Aspen Festival und bei den Schwetzinger Festspielen.
Sa, 10. Juli, Brandenburgisches Haupt- und Landgestüt Neustadt (Dosse)