Er trat auf vielen Festivals in Frankreich, Deutschland, Spanien, Italien, der Schweiz und in vielen anderen Ländern auf. Beim berühmten Orange-Festival arbeitete er mit Leonard Slatkin zusammen. Die Leitung des Chors Santa Cecilia in Rom war einer seiner größten Erfolge. Eine seiner hervorragendsten Leistungen war 2001 in Schwäbisch Gmünd die Welturaufführung der Weltpremiere „Es werde Licht“, ein Werk des 2007 verstorbenen tschechischen Komponisten Petr Eben.
Als Dirigent arbeitet Stefan Britvik mit vielen verschiedenen tschechischen Orchestern zusammen und tritt mit diesen sowohl in der Tschechischen Republik als auch im Ausland auf. Er hat mit dem philharmonischen Orchester von Prag, mit Musici di Praga, mit dem Kammerorchester des Nationaltheaters und vielen anderen zusammengearbeitet. Heute ist er als künstlerischer Leiter und Chefdirigent der Symphony Prague tätig. Zu seinen hervorragendsten Erfolgen als Dirigent gehört die Uraufführung des Requiems von Haig Vartan, eines in Genf lebenden armenischen Komponisten. Britvik dirigierte das Werk in Genf und in Zürich bei der Einweihung des dem Völkermord an den Armeniern gewidmeten Denkmals.
Štefan Britvik arbeitet mit dem Musikverlag Multisonic zusammen, der zahlreiche CDs aufgenommen hat, darunter viele Weltpremieren.
Sa, 7. August, Schlosspark Stechau